Historisches

Die Steinbachtalsperre wurde von Februar 1934 bis Dezember 1936 zur Wasserversorgung für die damalige Euskirchener Tuchindustrie gebaut. Von September 1988 bis April 1990 wurde der Damm saniert, dafür wurde der Hauptsee abgelassen. Der Ficherei-Verein Euskirchen begann im Jahr 1991 damit, Unterwasserpflanzen und Uferpflanzen einzubringen, um Laichplätze für die einzusetzenden Fische zu schaffen.

Literatur
Ewald, Jürgen - „Die Steinbachtalsperre bei Euskirchen - Eine Kurzbeschreibung“ in Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum des Fischerei-Vereins Euskirchen e.V. (1998), Seite 47
Hagenmaier, H. E. - „Im Wald da sind die Hechte - Talsperren müssen nicht hässlich sein. Die Steinbachtalsperre in der nördlichen Voreifel z. B. liegt idyllisch mitten im Wald. Und gute Angelmöglichkeiten bietet sie auch, auf Hechte, Forellen, Schleien, Aale und viele andere Fische“ in Blinker, Januar 1980, Seite 28
Ihle, Siegfried - „Steinbach-Stausee - Ein Angeltipp für Westdeutsche: Am Rand des Ahrgebirges liegt der Steinbach-Stausee“ in AFZ Fischwaid, November 1969, Seite 7 
Schlott, Sebastian - „Die Steinbachtalsperre - Das Tor zur Eifel - Idyllisch am Rand der Eifel gelegen, präsentiert sich ein typisches Mittelgebirgs-Gewässer: die Steinbachtalsperre. Seit vielen Jahren schon befischt Sebastian Schlott den kleinen Stausee. Aus gutem Grund!“ in Fisch & Fang, Februar 2002, Seite 72